Heilpraktikerin Antje Steinhöfel
Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin, Akupunktur und Ernährung

Um weise zu sein, muss man nicht viele Dinge wissen. Wer viele Dinge weiß, ist damit noch nicht weise. — Laotse

Indikationen

Neben der allgemeinen Krankheitsprävention lassen sich durch die Behandlung mit der TCM nicht nur psychosomatische und funktionelle Erkrankungen, sondern auch chronische Schmerzzustände und andere chronische Erkrankungen gut beeinflussen.

Behandlungsbeispiele

Allgemein grippale Infekte und Schmerzen im Bewegungsapparat; Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislauf-Systems, der Sinnesorgane, der Haut und des Magen- und Darmtraktes sowie neurologische, rheumatische, urologische und gynäkologische Erkrankungen

Akupunktur

Lateinisch acus = Nadel und punctio = das Stechen, werden mittels Nadeln unterschiedlichster Größen und Stärken in die entsprechenden Akupunkturpunkte auf dem Leitbahnsystem tief oder oberflächlich gestochen und entsprechend stimuliert.

Moxibustion

Mittels glühendem Beifußkraut, lateinisch Artemisia vulgaris, werden in Form einer warmen Nadel oder direkt/indirekt auf der Haut Akupunkturpunkte erwärmt.

Gua Sha

Bei dieser traditionellen Heilmethode wird mit der abgerundeten Kante eines Deckels o.ä. über die Haut »geschabt«, bis deutliche Rötungen und Unterhautblutungen auftreten.

Westliche Arzneimitteltherapie nach TCM-Kriterien

Jedes einzelne Kraut wird unter Berücksichtigung der energetischen Eigenschaften, des geschmacklichen Aspektes und deren Wirkrichtung sowie in ihrer Wirkung auf die Funktionskreise des Organismus ausgerichtet und in der Rezeptur für jeden Patienten individuell kombiniert.

Chinesische Ernährungslehre

Essen ohne das Wissen über seine Wirkung kann krank machen.« — Chinesisches Sprichwort

In der TCM werden die Nahrungsmittel klassifiziert nach Thermik heiß-warm-neutral-kühl-kalt, Wirkrichtung nach oben-unten-innen-außen, Geschmack süß-scharf-salzig-sauer-bitter und Bezug zu den Funktionskreisen der Organsysteme.

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